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UFA 300 CH

UFA 300 CH: Dreijährige Mattenklee-Gras-Mischung mit Mattenklee, Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe und Bastard-Raigras. Liefert bei 4 Jahresschnitten rund 10% Mehrertrag gegenüber allen Gras-Weissklee-Mischungen.

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Detaildaten

Anbauempfehlung
Gülleverträglichkeit
mittel
Weide
bedingt geeignet
Eingrasen/ Grünfutter
sehr gut geeignet
Silage
sehr gut geeignet
Dürrfutter
mittel geeignet
Eignung für frische und feuchte Gebiete
nicht geeignet
Eignung für trockene, durchlässige Böden
gut geeignet
Eignung für futterwüchsige Gebiete
bedingt geeignet
Nutzungsdauer
3 Jahre (Aussaatjahr plus zwei Hauptnutzungsjahre)
Saatmenge bei optimalem Saatzeitpunkt (kg/ha)
30
optimale Anzahl Nutzungen/Jahr
4
Lage
Raigrasfähig
Saatzeitpunkt bis
Mitte September
Zusammensetzung g/are
Bastard-Raigras Wuchstyp Ital./Engl. Raigras
60
Knaulgras spät
60
Mattenklee 2n
50
Timothe
30
Wiesenschwingel 2n
100
Agronomische Eigenschaften
Überwinternd / Winterhart
Ja
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Beschreibung

Die Mischung UFA 300 CH ist eine dreijährige Futterbaumischung mit Mattenklee, Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe und Bastard-Raigras. Sie liefert trotz weniger Schnitte und ohne Stickstoffdüngung rund 10% höhere Erträge als Gras-Weissklee-Mischungen. Der Zielbestand dieser Mischung ist ein Mattenkleeanteil von mindestens 50%. Dies kann mit keiner oder einer stark reduzierter Stickstoffdüngung und maximal 4 Jahresschnitten erreicht werden. Diese Mischung eignet sich sehr gut für trockene Gebiete und auch für Raigras-Grenzlagen. Dank des hohen Kleeanteils ist diese Mischung nutzungselastisch und qualitativ stabil.

  • Die Nutzungsdauer dieser dreijährigen Mischung ist das Saatjahr plus zwei Hauptnutzungsjahre.
  • Diese Mischung ist ein Stickstoffsparer und eine Entlastung für die Nährstoffbilanz. Bei P und K müssen jedoch die Normdüngungen eingehalten werden. Zudem sollte der pH-Wert des Bodens im neutralen Bereich liegen.
  • Dank dem hohen Anteil an Mattenklee hat diese Mischung eine gute Trockentoleranz, kann aber auch in futterwüchsigen Lagen angebaut werden.
  • Insbesondere Betriebe in Gebieten, die ab und zu unter Trockenheit leiden, können durch den Anbau dieser Mischung auf einem Teil ihrer Kunstwiesenflächen die Erträge absichern. Der auf dieser Fläche eingesparte Stickstoffdünger kann zudem in Gräser betonteren Wiesen und Weiden eingesetzt werden.
  • Diese Mischung eignet sich sehr gut zum Eingrasen oder Silieren. Eine Beweidung oder Dürrfutterbereitung ist aufgrund des hohen Mattenkleeanteils weniger empfehlenswert.
  • Bei 3-4 Jahresnutzungen bringt diese Mischung deutlich höhere TS-Erträge als sämtliche Gras-Weissklee-Mischungen
  • Die Gülleverträglichkeit dieser Mischung ist mittel, zur Saat empfiehlt sich eine Güllen-Startgabe.
  • In dieser Mischung werden nur Mattenkleesorten aus Schweizer Zucht verwendet, welche die Ausdauer und den Ertrag im Vergleich zu herkömmlichen Rotkleesorten beträchtlich verbessern. Daher kommt das CH im Mischungsnamen.
  • Die ideale Saattiefe liegt bei 1-2cm, Flach- und Streusaaten sind hitze- und trockenheitsanfällig und daher bei entsprechenden Saatterminen nicht zu empfehlen In jedem Fall anschliessend walzen.
  • Die Aussaat dieser Mischung sollte ab Mitte März bis Ende April oder im August erfolgen, so dass sich der Mattenklee gut entwickeln kann und genügend stark in den Winter geht.

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